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 Vague d'attentats au Luxembourg

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K



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MessageSujet: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 18:01

http://www.wort.lu/de/view/bommeleeer-prozess-die-spaete-revolte-der-einfachen-beamten-5269757fe4b0b743e97f48ed



LëtzebuergVeröffentlicht am 24.10.13 21:31
Um den Text anzuhören, verwenden Sie bitte ReadSpeaker Vorlesen  



Bommeleeër-Prozess: Die späte Revolte der  einfachen Beamten
 
Nach Paul Haan bricht auch Ex-Polizist Georges Zenners sein Schweigen und stellt das Benehmen der Offiziere an den Pranger


Die ehemaligen Polizisten Georges Zenners (links) und Alain Thill dürften zu den soliden Zeugen in dieser Affäre gezählt werden.

Foto: Marc Wilwert


(ham) - „Wir sind glücklich über Zeugen wie Sie“: In dem aktuellen Zusammenhang des Bommeleeër-Prozesses kommt die Aussage von Richterin Sylvie Conter einem veritablen Ritterschlag gleich. Adressat des „Kompliments“ war der ehemalige Kriminalpolizist Georges Zenners. Dieser hatte nämlich am 79. Verhandlungstag so Einiges zu erzählen.


Das Richterkollegium wurde bislang nicht gerade verwöhnt, was das Erinnerungsvermögen der Zeugen angeht. So groß war der Durst nach greifbaren Informationen, dass sich Richterin Sylvie Conter am Donnerstag zu einem seltenen Kompliment hinreißen ließ, in Richtung Georges Zenners.

Der Mann war als einer von zwei Polizeibeamten im Oktober 1985 der „Groupe d'observations et de recherches“ (GOR) angegliedert worden. Das war jene Abteilung, die die Bommeleeër-Ermittler mit „Observationen“ und „Nachforschungen“ tatkräftig unterstützen sollten. Leider erscheint es dem Prozessbeobachter heute mehr denn je, dass Observationen und Nachforschungen nicht unbedingt erwünscht waren.

„Dann brechen Sie ab“


Eigentlich war Georges Zenners vorgeladen worden, um dem Gericht weitere Details über die Beschattung Ben Geibens am Wochenende des Justizpalast-Attentates preiszugeben. Unter anderem geht es dem Gericht nämlich darum, Pierre Reulands Rolle bei dieser Beschattung zu etablieren.

Während die meisten Zeitzeugen den ehemaligen Polizeidirektor und damaligen BMG-Chef als federführend in der Ausführung der Beschattung bezeichneten, behauptet dieser heute, nichts von der Aktion gewusst zu haben. Wenn er dabei gewesen wäre, hätte er sich daran erinnern können, so das Credo des Polizeioffiziers (inzwischen) im Ruhestand.


Georges Zenners konnte sich zwar nicht genau daran erinnern, ob Reuland beim Briefing vor der Beschattung anwesend war, allerdings weiß er heute noch ganz genau, wen er anrief, nachdem die Beschatter von Jos Steil erfahren hatten, dass Geiben nun doch nicht nach Luxemburg komme: Pierre Reuland.

„Geiben kann nicht kommen“, habe Zenners ihm am Telefon gesagt. „Dann brechen Sie ab“, habe Reuland geantwortet. Gleich zwei Mal hakte der beigeordnete Staatsanwalt nach, ob Reuland am Telefon überrascht geklungen habe, dass Zenners ihm so etwas mitteilte. „Nein, Herr Reuland wusste ganz genau Bescheid“, so Zenners bestimmt.


Der Zeuge überraschte dann noch mit seiner Aussage, im GOR sei unter Kollegen wenige Tage später noch über die gescheiterte Beschattung und die mögliche Verbindung zum Attentat gesprochen worden. Die ganze Geschichte sei ihm komisch vorgekommen, weshalb er Sûreté-Chef Armand Schockweiler darauf angesprochen habe. Der aber habe die Sache im Keim erstickt.


Szenario für ein Attentat


Folgen aber sollte eine weitere Diskussion haben, die die GOR-Beamte etwas später im Jahr hatten, kurz vor dem Attentat am 2. Dezember 1985 in der Nähe des Konferenzzentrums auf dem Kirchberg. „Wir hatten immer so ein ungutes Gefühl, ein Malaise, dass uns wichtige Informationen vorenthalten, bzw. von uns fern gehalten wurden“, meinte Zenners und nannte ein Beispiel mit explosivem Charakter: Die Beamten waren der Meinung, der Bommeleeër würde beim „Sommet“ der europäischen Staatschefs zuschlagen. Ihrer Einschätzung wurde aber kein Gehör geschenkt.

„Sollen wir nicht die Straße absperren? Sonst kommt der Bommeleeeër und wirft uns eine Bombe aus dem Autofenster vor die Füße“, will der Zeuge zu Kollegen gesagt haben, in einem Raum, den die GOR mit den Beamten der BMG teilen mussten. Doch der Vorschlag wurde abgewiesen, die Beamten zum Personenschutz eingeteilt.


Bei diesen Worten wurden die Parteien im Gerichtssaal hellhörig. Denn es sollte nur wenige Tage später genau so kommen: Vor dem Konferenzzentrum auf dem Kirchberg explodiert eine Bombe. Es war nur ein kleiner Sprengsatz, doch groß genug, um die Sicherheitskräfte bloß zu stellen.

Misstrauen gegenüber Steil

„Sie haben also das Szenario für das Attentat auf Kirchberg selbst vorausgesagt? Und dann sollte es wenig später genau so kommen?“, entfuhr es dem beigeordneten Staatsanwalt.

Als Georges Oswald dann kurze Zeit später eine Aussage des Polizisten Alain Thill vorlas, wonach die GOR-Ermittler aus den gemeinsamen Räumlichkeiten ausziehen mussten, weil Mitglieder der BMG in Verdacht geraten waren, ließ Georges Zenners die Bombe platzen: Er könne sich nicht an den Grund des Umzugs erinnern, doch er - nein, die ganze Gruppe - habe Jos Steil nie über den Weg getraut.


Zierte sich der Zeuge zu Beginn noch, sein Ressentiment gegenüber dem zweiten Mann in der BMG zu begründen, gab er auf Nachfrage der Richterin preis, dass er Steil im Verdacht hatte, das Rotlichtmilieu mit Informationen zu bevorstehenden Razzien und Kontrollen zu füttern.

„Ich nehme an, dass Steil mitbekommen hat, dass wir auf dem Kirchberg den Personenschutz übernehmen mussten, obwohl wir wussten, dass der Bommeleeër dort zuschlagen würde“, so Zenners, der mit zunehmender Dauer der Sitzung immer mehr zu verstehen gab, dass er Steil hinter einer ganzen Reihe von Bommeleeër-Attentaten vermutet.

„Glücklich über Zeugen wie Sie“


„Herr Zenners, wir sind glücklich über Zeugen wie Sie, die noch ein gutes Gedächtnis haben und ihr Schweigen aber noch brechen“, meinte Richterin Sylvie Conter gegen Ende der Sitzung. „Mich hat es allein schon enorm gestört, dass unsere Berichte von der Hierarchie gefiltert wurden. Ich musste mich aber fügen. Damals war ich im Dienst, heute bin ich in Rente und denke anders. Ich wollte nicht, dass es mir so ergeht wie Paul Haan. Ich habe den Mann immer bewundert“, meinte Zenners in Anspielung auf den Ermittler Haan, der wegen seines Sturkopfs und seinem Durchsetzungsvermögens von seinen Vorgesetzten, allen voran Charles Bourg und Aloyse Harpes kalt gestellt wurde.


Die Verhandlung wird am Montag, 4. November fortgesetzt. Vorgeladen sind unter anderem Ben Geiben und sein Lebensgefährte Pit Spielmann. Zuvor will das Verfassungsgericht seine Entscheidung in Sachen „Stay Behind“ und Schweigepflicht für Geheimnisträger bekannt geben. Das Urteil fällt am Freitag um 11 Uhr.
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K



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 18:18

maintenant le texte de la  dernière heure sur WORT:

on constate la grosse difference WORT -Tagesblatt de ce qui est dé-écrit

plus chez Wort mais rien presque sur SANTER !



17:00 Auch Frage der Richterin hin meint Zenners, dass er Steil nicht nur mit dem Attentat auf dem Kirchberg in Verbindung bringt. "Ich sehe Steil auch im Zusammenhang mit anderen Attentaten", so Zenners.

17:09 Zenners erinnert sich nun an das Attentat auf Colonel Wagner. Anschließend habe Geiben dem Kommandanten ein Beileidstelex geschickt. "Dabei hatten Wagner und Geiben nicht das beste Verhältnis", so Zenners. Er habe dieses Telegramm komisch gefunden. Die Richterin weist den Zeugen daraufhin, dass andere Zeugen den beiden stets ein gutes Verhältnis unterstellt hatten.

17:10  Ob damals nicht daran gedacht wurde, die Piste Geiben wieder aufleben zu lassen? (Frage der Richterin und von Me Lorang).

17:11  "Nein", sagt Zenners. Wagner sei ein "bon père de famille" gewesen und Geiben ein junger Offizier, der die Gendarmerie revolutionieren wollte. Er, Zenners, habe sich so seine Gedanken gemacht, aber es sei nichts mehr zu machen gewesen: "De Geiben wor vum Desch".

17:13  "Ich habe immer mehr das Gefühl, dass alles gemacht wurde, damit nichts herauskommt", meint die Richterin, nachdem der Zeuge nochmals betont hatte, dass die Ermittler von Oben nie unterstützt wurden.

17:14  Ob er eine Erklärung dafür habe, dass nach dem Attentat auf Wagner Schluss gewesen sei, will Me Lorang wissen. "Gute Frage. Eine Antwort habe ich nicht", meint Zenners.

17:15  "Es sieht auf jeden Fall so aus, als von Oben irgendwann der Befehl an die Bommeleeër kam: Jetzt ist Schluss. Und die ,unten' im Feld haben sich daran gehalten", sagt die Richterin nun.

17:18  Von Journalistenkollegen kommt jetzt die Information, dass das Verfassungsgericht bereits morgen um 11 Uhr seine Entscheidung bezüglich der Stay-Behind-Frage ankündigen wolle.

17:20  "Wissen Sie noch etwas, Herr Zenners?", sagt die Richterin. "Ach, das Fass ist aber jetzt gleich leer", meint der Zeuge lächelnd.

17:21  "Wenn Ihnen noch etwas einfällt, melden Sie sich ruhig zu Wort", meint die Richterin.

17:22  "Jetzt da ich in der Pension bin, habe ich genug Zeit zum nachdenken", sagt der Zeuge augenzwinkernd.

17:24  Der Zeuge spricht davon, dass er am Wochenende einen Bericht zu Stay Behind im TV gesehen hat. Ob das auch seine Meinung sei, fragt die Richterin.

17:24  Er wisse es nicht, sagt der Zeuge.

17:25  Er sei nie im Geheimdienst gewesen. Er habe sich aber über Stay Behind informiert.

17:26  Me Vogel ist hellhörig geworden. Er will wissen, auf welchem Sender.

17:26  Die Richterin will wissen, was das Gefühl des Zeugen sei. In welche Richtung es gehe?

17:26  "Nicht Stay Behind. Mein Verdacht geht eher in Richtung Insider", so Zenners.

17:27  Als Motiv nennt er die mögliche Zusammenlegung der beiden Corps. Und die Entscheidungsträger vermutet er "ganz Uewen".


17:28  Auf Nachfrage der Richterin grenzt der Zeuge sein "ganz Uewen" ein: in der Hierarchie der Gendarmerie.

17:30   Der beigeordnete Staatsanwalt hat noch eine Frage. Zenners habe ausgesagt, dass Profiler des FBI in Luxemburg waren. Diese seien von Harpes, Schockweiler und u.a. auch Paul Haan empfangen worden. Disewiscourt, er selbst, Hentges und weitere seien bei der Unterredung dabei gewesen. Zenners bestätigt. Es sei aber nichts dabei herausgekommen. Er wisse auch nicht, wer den Kontakt zum FBI hergestellt habe.

17:31 "Doch was soll man schon von diesem Profiling halten. Da war nichts dabei, was mich überzeugt hat", sagt Zenners.

17:35 Warum er dabei war, will die Richterin wissen.

17:35 "Das kann ich sagen: Alibi. Vor dieser Sitzung wurden die Beweisstücke an das FBI übergeben. Und dann wurden die anderen hinzugerufen", sagt Me Vogel.

17:36 Me Elvinger will wissen, wie das abgelaufen ist mit den "Amerikanern". "Wussten die schon alles? Wurde ihnen etwas erklärt?"

17:36 "Ich nehme an, dass sie vorher gebrieft worden waren", sagt der Zeuge. Er wisse nicht mehr, ob das Täterprofil zu dem Zeitpunkt bereits erstellt wurde.


17:37 Die Richterin findet es auch komisch, dass der Zeuge noch zu diesem Gespräch hinzugerufen wurde. Er wurde nicht gebraucht, da er auch nicht zu etwas befragt worden war, so die Richterin.

17:38 Nachher sei - wie so oft in diesem Fall - nicht mehr über diesen Besuch gesprochen worden, sagt der Zeuge.

17:39 Laut Staatsanwalt Oswald habe Zenners ausgesagt, dass der Geheimdienst parallel ermittelt habe. "Ich habe angenommen, dass der Srel parallel auch Observationen durchgeführt hat", so Zenners.

17:43 Später sei auch gegen andere Personen vom GOR ermittelt worden, habe Zenners am 18. Mai 2004 bei der IGP ausgesagt, sagt Oswald. Es stellt sich aber heraus, dass der Satz einfach falsch gedreht war: Der GOR habe andere Personen ermittelt.

17:44 Dabei seien zum Beispiel Sicherheitsfirmen observiert worden, so Zenners.

17:45 "Ben Geiben hatte auch eine Sicherheitsfirma mit dem Mossad gegründet", grunzt der Maître. "Komisch, dass Geiben auch hier wieder ins Spiel kommt. Sicherheitsfirmen werden observiert, aber Geiben nicht?"

17:48 Die Diskussionen driften nun ab. Es geht um Guy Santer, der bei der Polizei war und dann selbst eine Sicherheitsfirma gegründet hat.

17:49 Eine letzte Frage der Staatsanwaltschaft: Er will nochmals auf die Steil-Episode zurückkommen. Der Zeuge habe rumgedruckst. Oswald will mehr wissen.

17:50 "Ich bin ihm aus dem Weg gegangen. Ich hatte ihn im Verdacht, Kontrollen im Nachtmilieu den Betroffenen angekündigt zu haben. Mehr kann ich aber nicht sagen", so Zenners.


17:52 Er habe nichts beweisen können, deshalb möchte der Zeuge hierzu nichts sagen.

17:52 "Wir sehen Ihnen ab, dass Sie etwas los werden möchten", sagt die Richterin.

17:53 "Wir sind einfach nicht miteinander klar gekommen. Als Steil über die Polizei hergefallen ist in der ,Affaire du siècle', das hat mich getroffen. Ich hätte ihm fast einen Faustschlag verpasst, wenn Geiben nicht dazwischen gegangen wäre", so Zenners.

17:54 Das Gericht fischt weiter. Doch der Zeuge will nicht mit der Sprache rausrücken. Auch den Prozessbeobachtern scheint, als wisse Zenners etwas.

17:56 Der Staatsanwalt will vom Zeugen wissen, ob er noch andere Zeugen kennt aus der Gendarmerie oder der Polizei, die Angaben zu dieser Affäre machen könnten. Neben Alain Thill natürlich, der auch vorgeladen wurde.

17:56 Ihm falle niemand ein.

17:57 Der Zeuge ist entlassen, der Prozess für heute beendet.

17:57 Da haben wir zu früh getickert. Alain Thill wird noch in den Saal gerufen.

17:58 Die Richterin weist ihn aber nur daraufhin, dass er heute nicht mehr angehört wird. Er wird für Dienstag, 5. November vorgeladen.

17:58 Ben Geiben selbst soll am 4. November vor Gericht erscheinen, wie die Richterin nun mitteilt.

17:59 So, nun wurde die Sitzung offiziell aufgehoben.

17:59 Wir bedanken uns für Ihr Interesse. Weiter geht es am 4. November also mit der Aussage von Ben Geiben.

17:59


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HERVE



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 18:42


La question m'a intéressé car un document des archives américaines, dont il a été question plus haut, a parlé d'une formation "aux agents incendiaires et aux explosifs".

Il serait très intéressant de savoir qui a suivi cette formation.

Il serait aussi intéressant de savoir si les dédommagements n'ont pas été très rapides parce que "on" voulait tourner la page le plus vite possible sans qu'il y ait trop de remous...


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HERVE



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 18:50


A noter :

"Ben Geiben hatte auch eine Sicherheitsfirma mit dem Mossad gegründet"

Ce n'est pas rien quand on voit le nombre de fois que le Mossad est cité dans les dossiers qui nous intéressent ... (Gol, Guterman et une bonne partie du dossier Atlas)



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HERVE



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 18:56


Voir aussi :

"Zenners habe ausgesagt, dass Profiler des FBI in Luxemburg waren"

J'ai déjà dit tout le mal que je pensais de la profileuse belge soutenue par Armand de Decker lors d'un journal télévisé RTBF mémorable ... Une profileuse qui envoyait ses notes aux USA (à une société peuplée d'ex-agents de la CIA, du Secret Service et autres) ... en plus elle avait travaillé uniquement avec Lionel Ruth.

Je n'ai pas d'informations sur les profileurs dont il est question ici mais je suis très réservé a priori...

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K



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 19:07

mais Hervé ;Monitor est Mossad car fondé par un commandant des sous- marin Isr. , c'est déjà sur site
qqs part ds le seul article de Halt que j'ai apporté (celui avec Flour) car je l'ai trouvé sur papier au grenier ,les autres viennent de tes archives .

donc si Geiben a fait "Monitor PARIS3  ce sera avec le Mossad , pas avec des gens qui sont souvent pêtés comme a Luxembourg.;
c'est donc normal qu'il n'a pas voulu que cette boite s'appelle Monitor Luxembourg car cela porte préjudice à Monitor.En plus l'affaire était faillite en 6 mois !

qqs part lu: Monitor faisait la protection des bases USA
 donc les missiles fraichement arrivés mais aussi le transport des diamants , normal non ?



mais maintenant pense une fois a celle de Ciolini à Bruxelles :? si je me rémémorise bien le but de cette affaire c'est de protéger les bases américaines aussi donc il voulait faire concurrence à Monitor?

Tu pense que les amerloc était si con de prendre une nouvelle firme de gardienage sans historique ? sauf si cela servait a laisser entrer des manifestants de paix pour les laisser voler des obus comme l'histoire de ce "Gardiner" à Florennes


lisez aussi ce que zenner déclare sur les motifs des bommeleere!


Dernière édition par K le Ven 25 Oct 2013 - 20:07, édité 1 fois
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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 19:21

Citation :
17:26  "Nicht Stay Behind. Mein Verdacht geht eher in Richtung Insider", so Zenners.

17:27  Als Motiv nennt er die mögliche Zusammenlegung der beiden Corps. Und die Entscheidungsträger vermutet er "ganz Uewen".
donc police et gendarmerie pourrait être mis ensemble à cet époque là ?
d'où le mécontentement et l'utilisation du mot  "BETRAYAL"


je cherche savoir plus sur les structures des services là-bas


BMG,sureté, gendarmerie, PJ ?, police, SREL  etc
car je melange beaucoup et jai l'impression que les jeunes journalistes le font aussi

par exemple Geiben était fondateur BMG sur demande KRIEPS(1)
puis passe ala Sureté qui n'est pas SREL ni sicherheitsdienst mais plustôt un genre BSR?

les gens de SREL non pas le pouvoir politionel donc il pouvait que suivre Geiben mais pas l'interpeller.


on ecrit meme qqs part que Geiben aurait du devenir grand chef de la gendarmerie si Krieps avait gagné les élèctions de xxxxxx (d(ou son promotion vers MAJOR) >> beaucoup de gens jalouze sur son carriere epoustouflant

il était aussi responsable de protection de la famille royale en vacances donc là il pourrait avoir eu aussi des bons contacts....
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K



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 19:42

un dessert pour aller dormir

archives letz land:


Citation :
Terrorismus

Die Verdächtigen sind die Zeugen

Romain Hilgert



Auf der Suche nach den Urhebern der Bombenanschläge der Achtzigerjahre hatten die Ermittler während einer Hausdurchsuchung bei der Brigade mobile de la gendarmerie sogar die Niederschrift eines Vortrags beschlagnahmt, den Brigade-mobile-Kommandant Pierre Reuland über den Anti-terrorism combat in Luxembourg gehalten hatte.



Als sie später dem deutschen Bundeskriminalamt die englischsprachigen Erpresserbriefe der Bommeleeërten für eine Textanalyse schickten, stellten sie den Karlsruher Linguisten zum Vergleich unter anderem auch Reulands Vortrag zu.


Das Ergebnis war auf den ersten Blick verblüffend: Brigade-mobile-Kommandant Reuland machte in seinem Terrorismus-Vortrag die gleichen orthographischen und grammatischen Englischfehler wie der Terrorist, der die Erpresserbriefe geschrieben hatte – etwa „the explosifs“.

Er setzte die Interpunktionszeichen an die gleichen Stellen,

tabulierte seine Absätze auf die gleiche Weise,

unterstrich Überschriften auf die gleiche Weise und

machte beim Tippen die gleichen unnützen Leerzeichen innerhalb von Klammern.

Doch Chefermittler Marco Klein musste am Mittwoch vor der Neunten Strafkammer auf die Schlussfolgerung des Karlsruher Gutachtens verweisen, laut der die Textmenge der Erpresserbriefe nicht ausreiche, um eindeutige Vergleiche mit anderen Texten zu ermöglichen.


Als Generalstaatsanwalt Roby Biever vorige Woche einen unerwarteten Auftritt im Prozess machen musste, gestand er gegenüber Richterin Sylvie Conter unumwunden ein, dass sie nur über die Schuld oder Unschuld von zwei kleinen Fischen, der ehemaligen Brigade-mobile-Beamten Marc Scheer und Jos Wilmes, zu urteilen habe.

Derzeit finde „nicht der Prozess gegen die Haupturheber statt. Das bedauere ich.“


Denn es sei alles „von Meisterhand organisiert gewesen“.

Biever war überzeugt, dass es „im Land und im Staat hochgestellte Personen gibt, die genau wissen,
wer für die Anschläge verantwortlich ist, oder die es gar selbst waren
“. ....


......Reuland ist inzwischen Sonderbotschafter von Interpol bei der Europäischen Union.

c'est qoui ? une "Baraque Fraiture " ?
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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 20:17

tiens en cherchant je trouve que vers 1988(?)....a perdu son contrat

http://tueriesdubrabant.winnerbb.com/t1793p4-un-artricle-du-guardian-2001


Citation :
Monitor is de vierde grootste bewakingsfirma in België. Deze bewakingsfirma werd in 1971 opgericht door Ely Baron, de Israëlische firma Modi'In Ezrachi (vrij vertaald "Civiele Infor¬matie" ) , een Israëlisch advokaat en 3 Israëlische gewezen politie-officieren, waaronder Amos Ben Gourion (zoon van David Ben Gourion, de "vader" van Israël).

Het is opmerkelijk dat insiders vertellen dat Monitor destijds o.a. werkte voor de Mossad, de Israëlische geheime dienst. In 1974 werd Ely Baron eigenaar van de grote meerderheid van de aandelen, waarbij in een Monitor-brochure wordt opgemerkt: "zodoende blijft de vennootschap onafhankelijk van vreemde belangen of invloeden."(sic)

Ely Baron, een gewezen Israëlisch duikbootkommandant, heeft sindsdien de touwtjes in handen.
In dit verband kunnen wij de joodse achtergrond van de firma aanhalen. Monitor verzorgt het waardevervoer van de diamantnijverheid, waar de Belgisch-joods gemeenschap de touwtjes in handen heeft. Monitor is in volle expansie, hoewel zij ook een aantal


pag 25

tegenslagen kende : vorig jaar heeft zij haar bewakingskontrakt voor de NAVO-basissen in België aan Group 4 Securitas verloren.


…..

De hoofdzetel van de bewakingsfirma Intergarde te Waterloo is bovendien het adres van de Vereniging van de Be-wakingsondernemingen, waarvan de vier grootste bewakingsfirma's lid zijn. Er bestaat ook een Internationale Liga der Bewakingsmaatschappijen, opgericht in 1933 (in een periode van ekonomische krisis dus). In een tekst van deze Internationale staat : "De bewakingsmaatschappijen van de vrije wereld hebben tot opdracht bescherming te bieden. Zij hebben tot doel aan de produktie een aktiviteit te verzekeren vrij van beroering en herrie en zich derwijze in diehst te stellen van het welzijn en het geluk der mensen. Daarom betekent de notie die in de woorden "bewaking" en "veiligheid" vervat is een positief iets in de vrije wereld.

on voit que la guerre entre Monitor(cfr Geiben) et Securitas (cfr Ev donc S?) a continué des années après ??,
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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Ven 25 Oct 2013 - 23:32

Citation :



http://justpaste.it/WACL

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/meinung/story/29326969

20.12.2012

"Milieu des années 80, la WACL avait pour président honoraire Pierre Grégoire (CSV), ancien journaliste, puis ministre, notamment de la Force armée et des Affaires étrangères, et président de la Chambre des députés. Il avait pour dada le règne d'un Occident chrétien et pour phobie la menace communiste.
_
Pierre Grégoire y côtoyait le colonel Albert Lucas qui, par ailleurs, assura la direction du haut-commissariat à la protection nationale.
_
Le Parlement européen n'y était pas mal représenté: Pierre Grégoire, Marcelle Lentz-Cornette, Ernest Mühlen, lui aussi ancien ministre. Autre ténor, Guillaume Bourg, député et frère du colonel de gendarmerie, Charles Bourg."


Citation :
lis ceci par rapport a Bourg:

- Le 11 octobre 1985 le ministre de la Force Publique avait créé un comité des adjoints des
dirigeants de l'Armée, de la Gendarmerie, de la Police et du SREL aux fins d'établir une liste
« d'objectifs possibles pour des attaques à la bombe perpétrées à la Ville de Luxembourg » et
d'examiner toutes les possibilités susceptibles de guider les chefs de la Gendarmerie et de la Police
dans le cadre du dispositif à mettre en place pour réprimer «la série d'actes criminels en
question » et prévenir « à l'avenir » toute perpétration d'attentat à la bombe 280.
Or, le délégué du SREL, Monsieur Jean WEYDERT, fut écarté du groupe par Monsieur le colonel
de Gendarmerie Charles BOURG au motif qu'il n'avait pas la formation adéquate en la
matière
281!




(...)

6.3.2013:

(...)



"Sans vouloir faire d'amalgames, quelques passerelles assurent le lien entre le WACL et le Bommeleeër. On pense par exemple à Ernest Mühlen: il était le voisin du notaire Hellinckx dont la voiture a explosé, en février 1986."
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dislairelucien



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Sam 26 Oct 2013 - 9:56

c'est qoui ? une "Baraque Fraiture " ?

La Baraque de Fraiture est un des points les plus élevés de la Belgique (652 m) Elle est située sur le territoire de la commune de Vielsalm dans la province de Luxembourg
Vielsalm centre opérationnel avec Diekirch des manoeuvres Oesling 1984.pirat 
Le dernier pylône attaqué et "détruit" la nuit du 13 14 mai ce fût à la Baraque Fraiture:cherry: 
Puis fin de la récréation suite au flinguage de l'officier de garde la nuit précédente:( 

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HERVE



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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Sam 26 Oct 2013 - 10:25


http://www.lequotidien.lu/bommeleer/49891.html

Un scénario envisagé se réalise...

2013-10-25 09:40:00

LUXEMBOURG Les membres du GOR avaient discuté d'un scénario d'attentat au Kirchberg lors du sommet européen. Scénario qui s'est en fin de compte réalisé.

De notre journaliste
Fabienne Armborst

Hier, 79e séance du procès Bommeleeër: dernière séance avant les vacances de la Toussaint. Georges Zenners, ancien policier et membre du Groupe d'observation et de recherche (GOR) des années 1980, était appelé comme témoin. Il aura fait quelques révélations intéressantes.

Ben Geiben étant suspecté d'être lié à la série d'attentats, une observation avait été programmée sur lui le 19 octobre 1985, le jour où il devait se rendre au Luxembourg. Il habitait à l'époque à Bruxelles. C'est Jos Steil, son ancien adjoint à la BMG, qui avait livré les informations utiles à cette observation. Or vers 17 h, Jos Steil avait finalement annoncé à l'agent du SREL que l'observation était annulée. Il assurait que Ben Geiben n'était finalement pas venu au Luxembourg. Quelques heures plus tard avait lieu l'attentat contre le palais de justice.

Le témoin Georges Zenners participait en tant que membre du GOR à l'observation de Ben Geiben le samedi 19 octobre 1985. Il dit avoir appelé le grand chef, Pierre Reuland, après avoir appris que l'observation était avortée. D'après le témoin, ce dernier n'était pas du tout surpris par la nouvelle. Il aurait répondu : «C'est bon, interrompez donc l'observation.»

Le lundi qui suivit, Georges Zenners aurait appris par des membres du GOR que la veille au matin l'observation sur Geiben avait repris. Le témoin n'a pas pu dire qui avait apporté cette information au sein du GOR. Il a également précisé qu'il ne faisait cette fois-ci pas partie de l'équipe d'observation, car le dimanche en question, personne ne l'avait contacté.

«C'est la première fois qu'on nous raconte qu'on a parlé de la seconde partie de l'observation de Ben Geiben au sein du GOR le lundi suivant les faits», a soulevé la présidente de la chambre criminelle, Sylvie Conter, à la suite de ce témoignage. Toutefois, cela paraît étrange qu'après l'attentat, plus personne ne s'intéresse à Ben Geiben, alors que le samedi, c'était encore la meilleure piste.

À la question de la présidente, Georges Zenners a également expliqué que Ben Geiben figurait dès le printemps 1985 parmi les suspects. Il aurait eu les connaissances nécessaires pour exécuter les attentats. Mais d'après le témoin, il n'y aurait jamais eu de rumeurs concernant Marc Scheer et Jos Wilmes. Remarque que la défense a souligné face aux journalistes.


L'attentat du Kirchberg, une provocation?

Dans le cadre des préparatifs du sommet européen de décembre 1985 au Kirchberg, les membres du GOR auraient discuté de l'éventualité d'une frappe du Bommeleeër qui pourrait lancer une bombe par la fenêtre. Voilà pourquoi ils voulaient bloquer l'autoroute. Mais Pierre Reuland aurait finalement décidé d'organiser la protection rapprochée des ministres. L'autoroute était donc libre.

«Une pure provocation. Les membres du GOR discutent un scénario et voilà ce qui se passe» fut la réaction de Georges Oswald, le procureur d'État adjoint à Luxembourg. Georges Zenners a fait comprendre hier que Jos Steil pouvait avoir entendu qu'une protection rapprochée serait organisée. D'après le témoin, son bureau se trouvait à côté de la salle des membres du GOR. Mais il pouvait également avoir reçu l'information de Pierre Reuland dont le bureau n'était d'ailleurs pas loin non plus. Marc Scheer et Jos Wilmes étaient par contre à l'étage en dessous.

Me Gaston Vogel, l'avocat de Marc Scheer, a fait remarquer à la sortie de la séance qu'«on a laissé mourir Jos Steil sans qu'il passe une seule fois sous le microscope en vingt ans».

«Est-ce que vous sépareriez l'attentat du Kirchberg des autres attentats de la série?», a été une autre question de la présidente de la chambre. Selon l'avis du témoin, l'auteur de l'attentat du Kirchberg aurait aussi pu être impliqué dans les autres attentats.

Le procès se poursuit le 4 novembre prochain après les vacances de la Toussaint.

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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Sam 26 Oct 2013 - 12:57

@ Disl. , yep , en effet certaines armes sont retrouvées ds le même époque des vaudrouilles entre lux et la belgique (ligne Vielsalm)


------

encore une épisode qui éclaircit pourqoui on a observé plus longtemps G.Sa. que Ge.


http://www.lequotidien.lu/bommeleer/45410.html

Citation :
Carlo Klein a également abordé hier l'attentat devant le bâtiment du Luxemburger Wort le 27 juillet 1985. Une bombe déposée un samedi – seul jour de la semaine où l'imprimerie ne fonctionnait pas – en un lieu normalement éclairé. «La lampe n'était pas allumée justement ce soir-là», relève Me Lydie Lorang qui y voit un drôle de hasard. D'autant plus que le chef de la sécurité (ADD:du journal WORT ??? )semble encore avoir été Guy Santer. Cet ancien policier et membre de la famille de l'ancien Premier ministre avait été suspecté un temps en raison de ses relations avec Ben Geiben
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MessageSujet: Deleted by user   Sam 26 Oct 2013 - 13:08

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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Sam 26 Oct 2013 - 13:09

et pour Findel:

Citation :
10. Juni 2013 11:25; Akt: 10.06.2013 11:45 Print
Der "Kalte Krieg" am Findel
Im Bommeleeër-Prozess werden zwischen den Zeilen immer neue Details über den Standort Luxemburg während des Kalten Krieges bekannt. Das Land galt bei der NATO als wichtiger logistischer Brückenkopf für den Ernstfall.



1|13
Der Flughafen Findel während einer Reforger-Übung. Luxemburg galt zur Zeiten des Kalten Krieges als wichtiger logistischer Brückenkopf für die USA.

Bild: US-Army




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• Dossier
Bommeleeër - Der Prozess
September 1982, dichter Nebel hüllt den Flughafen Findel ein. Lautes Brummen lässt die Fensterscheiben der alten Abfertigungshalle am Flughafen vibrieren. Fast im Akkord tauchen aus der weißen Suppe am Ende der Landebahn riesige getarnte Transportmaschinen der US-Air-Force auf. Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit entsteht koordinierte Hektik am Rande des Flugfeldes. Die Maschinen stoppen ihre Triebwerke, Rampen öffnen sich, hunderte bewaffnete US-Soldaten verlassen im Laufschritt die Flieger.
Bildstrecken Chronologie der Anschläge
Luxemburger Soldaten und Bodenpersonal der Luxair helfen bei der Verladung des US-Materials auf andere Transportmittel. Lange Schlangen bilden sich vor den US-Militär-LKW. Dazwischen immer wieder Alarmübungen. Hektisch ziehen die Soldaten Gasmasken an und aus. Befehle werden durch den Nebel gebrüllt. Damit die Moral nicht vollends am Boden liegt, werden die Männer aus einer Feldküche der Luxemburger Armee mit Lebensmitteln versorgt.
Brückenkopf Luxemburg
Innerhalb von wenigen Tagen werden so mehrere tausend US-Soldaten vom Flughafen Findel in Richtung West-Deutschland transportiert. Die Luxemburger Armee und Gendarmerie halten die Straßen für einen zügigen Transport in Richtung Rheinland-Pfalz frei.
Zwischen 1969 und Anfang 1990 spielt der Findel bei der Nato-Übung REFORGER, kurz "Return of Forces to Germany," eine große Rolle für den Transport. Bei den Kriegsplanungen im Pentagon wird den Strategen schnell klar, dass Luxemburg einer der wichtigsten logistischen Brückenköpfe im möglichen Krieg gegen den Warschauer Parkt werden kann. Ziel von REFORGER war unter anderem die Überprüfung und Verbesserung der geplanten logistischen Abläufe von Truppenverlegungen aus den USA nach Westeuropa. Es galt aber auch als Machtdemonstration gegenüber dem "Enemy" im Osten.
"Kostengünstiger" Krieg
Da weder die USA noch die einzelnen Weststaaten die für einen möglichen Krieg erforderlichen US-Einheiten ständig bei sich stationieren wollten, wurde Reforger auf die Beine gestellt. So war unter anderem Kriegsmaterial für mehrere US-Großverbände in Luxemburg eingelagert. Über die Jahre entstehen im Land drei riesige NATO/NAMSA-Depots (Capellen, Bettemburg, Sanem).
Durch Einfliegen von Personal aus Übersee sollte unter anderem das eingelagerte Material vor Ort übernommen und aktiviert werden. Damit wollte man eine rasche Verstärkung der Bodentruppen in Westeuropa auch möglichst "kostengünstig" ermöglichen, hieß es damals von der NATO. Alleine bei der REFORGER-Übung 1985 wurden innerhalb von elf Tagen 8000 US-Soldaten über den Flughafen Findel transportiert.
Tote und Verletzte
REFORGER-Übungen sorgten bei der Bevölkerung immer wieder für Aufsehen. Zahlreiche Zivilisten starben bei Unfällen mit gepanzerten Fahrzeugen der Nato. Alleine in Deutschland kamen 1977 bei einer Übung 12 Menschen ums Leben, 94 wurden zum Teil schwer verletzt.
Am 9. November 1985 verüben die Bommeleeër zwei Sprengstoffanschläge auf das elektronische Landessystem ILS am Flughafen Findel. Sollte damit die Nato und die damit verbundenen REFORGER-Übungen getroffen werden? Dies ist eine von vielen Fragen, die derzeit das Gericht beschäftigten.
(fo/Tageblatt

mais attention les lecteurs disent que le nombre de bases n'est pas correct et l'installation pas ayu normes et en plus ils parlent du tour de controlle aussi pas aux normes USA ?


Citation :
Huckleberry am 10.06.2013 12:25 Diesen Beitrag melden
Nein, définitif, Nein
der neue Kontrollturm (Sparmassnahmen?) entsprach wohl nicht den von der Nato geforderten technischen Fähigkeiten. Er musste gesprengt werden, um die Regierung zum Bau eines neueren funktionsfähigeren Turms zu zwingen, bzw. der Öffentlichkeit eine Ursache für den Neubau des Neubaus vorzulegen. Das wusste wohl auch Reuter in seiner Funktion als Präsident des Rechnungshofs. Journalismus ist gefragt. Der Zeuge Beffort hat sich wohl nicht geirrt, der Prinz war laut Aussage seines Anwalts an Nato-übungen beteiligt.
o Siegfried von der Burg am 10.06.2013 18:13 Diesen Beitrag melden
Klarstellung.
Nach einem Vorfall des Jahres 1978 weiss ich genau, dass das Radarsystem auf Findel nicht den NATO Standards entsprach. Die Leistungsfähigkeit der Installation wurde damals in Frage gestellt. Im TB Beitrag klingt unterschwellig die Vermutung an, Linke Aktivisten könnten womöglich beteiligt gewesen sein. Das stimmt definitiv nicht. Betreffend ihre Aussage, die NAMSA hätte riesige Depots zu Kriegszwecken in Capellen gehortet, ist schlichtweg aus der Luft gegriffen. Das gab es zu keinem Zeitpunkt seit 1967, als die NAMSA von Châteauroux nach Luxemburg übersiedelte.

si c'est seulement le système ILS qu'on a fait exploser je me demande s'il l'ont fait des deux côtés de l'aeroport au début des pistes qui peut être utilisée dans les deux directions dépendant du vent ou seulement un ILS à l' ouest


cote ouest on trouve pas si loin aussi la rue cents , pas si loin où LSD était fondé et aussi pas si long du maison explosé de Hellinckx et son deputé EU comme voisin.

cela doit être un quartier huppé là, sous la tonnerre des moteurs d'avions civils et reforger USA .

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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Sam 26 Oct 2013 - 13:15

chapeau victory en plein ds le mil des dates qui nous intéressent

zenner peut avoir raison

Citation :
Citation:
17:26 "Nicht Stay Behind. Mein Verdacht geht eher in Richtung Insider", so Zenners.

17:27 Als Motiv nennt er die mögliche Zusammenlegung der beiden Corps. Und die Entscheidungsträger vermutet er "ganz Uewen".
donc police et gendarmerie pourrait être mis ensemble à cet époque là ?
d'où le mécontentement et l'utilisation du mot "BETRAYAL"


je cherche savoir plus sur les structures des services là-bas


BMG,sureté, gendarmerie, PJ ?, police, SREL etc
car je melange beaucoup et jai l'impression que les jeunes journalistes le font aussi



mais c'est la traduction de la perception de l'image vu d'en bas .

je pensais longtemps comme cela mais je commence a touiller la farine un peu
la mayonaise ne prend pas encore.
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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Sam 26 Oct 2013 - 13:39

ce que je veux dire c'est le niveau superieur des exécutants utilise un mécontentement ds un service pour éxécuter des basses œuvres qui ont deux buts :

-un qui concerne les éxécutant directs ,qui leur plait et qui peut donner une issue à leur problème
mais aussi
une deuxième but qui doit etre vu a une échelle politique plus grande et que les exécutants ne voyaient que des années après
(cfr les déclarations de elnik;, barb, lib pour les affaires chez nous)


------

cette rorganisation a donc lieu au Luxembourg largement avant le reorganisation chez nous !

javais pensé l'inverse


donc , maintenant la gestation de cette réorganisation au Luxembourg a commencé du à qoui et quand ?

le" Jahrhundret affair ? probalement ?
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MessageSujet: Deleted by user   Sam 26 Oct 2013 - 13:43

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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Sam 26 Oct 2013 - 13:53

merci ,


je dois etudier cela


belle photo des  mousqetaires


je remets le timeline ici pour éviter de chercher tros loin en arrière

il faut vraiment comprendre que les titres pour les  services utiliseés sont vraiment differentes en Belgique par rapport au luxembourg


Citation :
Im Endeffekt habe er aber nie herausgefunden, was bei dem Gespräch zwischen Armand Schockweiler und Major Torres in Brüssel herausgekommen sei. In Bezug auf Geiben bezeugte Haan seinem ehemaligen Chef (Geiben war auch Sûreté-Chef) ein ausgezeichnetes Verhältnis zu Colonel Jean-Pierre Wagner. Zu Harpes sei dessen Verhältnis aber eher unterkühlt gewesen
qqs part ailleurs j'ai lu que t a été degradé a un moment qui en sait plus que cela est correcte ?


je vais mettre ici l'article complète

http://www.wort.lu/de/view/bommeleeer-dunn-wore-mer-einfach-ee-kiischte-beier-drenken-526587afe4b0ff388169e630


il faut remarquer les dates et les hasards !!!


17:10  :HAAN
Er will auch betonen, dass er am 13. Mai 1985 von Colonel Wagner angestellt wurde "alles zu sammeln, was an Beweisen herein kam". Dies sei bis zum 1. Oktober 1985 der Fall gewesen.

Er sei nicht Ermittler beim U-Richter gewesen. Er habe nur diese Aufgabe gehabt: das Sammeln von Informationen, um sie dann an die Ermittler weiterzugeben.




Braine l'Alleud et Overijse, 27 septembre 1985   TORRES présent par hasard

(GELLI au Luxembourg, Mr Finné enmène  qq'un de Luxembourg à Zaventem )


>>Am 1. Oktober sei es zum Wechsel an der Spitze gekommen. Colonel Harpes kam für Colonel Wagner.(regarde date du fête de retraite de Wagner ?>>attentat aussi ?)

Harpes habe ihn in der ersten Woche zu sich gerufen, um ihm ans Herz zu legen, dass es sich hier um "eine polizeiliche Ermittlung" handele, und es nicht angebracht sei "Informationen an die Justiz weiterzuleiten". "Ich habe ihm zu verstehen gegeben, dass ich mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden war. Ab diesem Tag erhielt ich keine Informationen mehr", so Haan.

le sabotage de l'enquete est clair là déjà


>>17:10 HAAN :Er will auch betonen, dass er am 13. Mai 1985 von Colonel Wagner angestellt wurde "alles zu sammeln, was an Beweisen herein kam". Dies sei bis zum 1. Oktober 1985 der Fall gewesen


>>>>ADD:1 octobre 1985 DOLLON Adresse du siège social:Rue de Rollebeek 48 ,1000 Bruxelles


>>ADD:2 octobre 1985 LSD, LETZEBURGER SECHERHETSDENGSCHT S.A.(ANC.MONITOR)


No Reg. de Commerce:
Forme juridique: Société anonyme de droit luxembourgeois
Date de constitution: 2.10.1985
Adresse postale: RUE DE TREVES
LUXEMBOURG


Le 2 octobre 1985, la Gendarmerie eut un nouveau commandant en la personne d’Aloyse
HARPES. Celui-ci érigea la recherche des poseurs de bombes en une des actions
majeures de son administration.


Le 2 octobre 1985, la Gendarmerie eut un nouveau commandant en la personne d’Aloyse
HARPES. Celui-ci érigea la recherche des poseurs de bombes en une des actions
majeures de son administration.

Quelques jours plus tard, il émit une note dont l’objet était les attentats à l’explosif. Les
motifs à la base de cette initiative y sont énoncés comme suit :

« Afin de permettre une action efficace et coordonnée dans le cadre des recherches des
auteurs des attentats à l’explosif, il sera procédé dès le mercredi 09 octobre 1985 à la mise
sur pied de deux groupes de fonctionnaires travaillant exclusivement pour appréhender les
auteurs des attentats susvisés. »


La note du 7 octobre 1985 ;

Citation :
« Afin de permettre une action efficace et coordonnée dans le cadre des recherches des
auteurs des attentats à l’explosif, il sera procédé dès le mercredi 09 octobre 1985 à la mise
sur pied de deux groupes de fonctionnaires travaillant exclusivement pour appréhender les
auteurs des attentats susvisés. »

>>17:15 ::Am 7. Oktober 85 wurden von Harpes die neuen Ermittler in der Bommeleeër-Affäre genannt. In einer Note aux Officiers stand Haan an erster Stelle. Doch er wurde nie darüber in Kenntnis gesetzt. Er wusste ganz einfach nicht davon.




>>le mercredi 09 octobre 1985 à la mise
sur pied de deux groupes de fonctionnaires travaillant exclusivement pour appréhender les
auteurs des attentats susvisés. »

Les deux groupes susévoqués étaient les suivants :

Citation :
-le groupe d’enquête (le GE), émanation de la Sûreté publique, se composait des
deux fonctionnaires jusque là en charge du dossier en question, Jean
DISEWISCOURT et Edouard HENTGES, mais auxquels l’on a adjoint d’autres
enquêteurs de ce même service. La direction de ce groupe est certes assurée par
l’officier délégué à la Sûreté publique, Armand SCHOCKWEILER ;

-le groupe d’observation et de recherche (le GOR), émanation de la Brigade
mobile de la Gendarmerie, a une composition plus disparate que le précédent. Il
comprend outre deux membres de la BMG, WILMES et WEYDERT, deux membres
de la Sûreté publique précédemment à la BMG, BERSCHEID et BRAUSCH, des
membres des sections de recherches de respectivement Luxembourg, Diekirch et
Esch/Alzette, de la Brigade de Luxembourg mais aussi deux fonctionnaires de la
section de recherches de la Police de la Ville de Luxembourg, ZENNERS et THILL.
Ce groupe est placé sous les ordres du commandant adjoint de la Brigade mobile
de la Gendarmerie, Guy STEBENS, et se situe ainsi pleinement dans l’orbite de la
hiérarchie de la Gendarmerie. .





>>une semaine avant donc autour le 12 octobre : SChockweiller  discute avec TORRES à Bruxelles sans autorisation officielle

puis le juge fait une demande de comm rogatoire etc et puis il retourne a bruxelles pour RIEN!!!!

Citation :
Dennoch sollte er am 17. Oktober 1985 mit den Kommissaren Linden und Büchler sowie Sûreté-Chef Armand Schockweiler nach Brüssel fahren, um die CRI auszuführen. Dabei habe Schockweiler ihm eröffnet, dass dieser bereits eine Woche zuvor mit der Kriminalpolizei in Belgien gesprochen hatte. „Einfach lächerlich“, so das Fazit des Ex-Ermittlers. Schockweiler sei ohne offizielle Erlaubnis nach Brüssel gefahren, zurückgekommen, dann wieder zusammen mit drei Ermittlern nach Brüssel gefahren, nur um diese dann vor Ort von den Gesprächen mit dem belgischen Major auszuschließen.





>>Mais octobre 1985 coïncide aussi avec un geste fort posé par le Commandant de la
Gendarmerie d’alors : la mise en place de structures spécifiques pour la recherche des
poseurs de bombes. Il s’agit de la fameuse note du 7 octobre 1985.



>>- Le 11 octobre 1985 le ministre de la Force Publique avait créé un comité des adjoints des
dirigeants de l'Armée, de la Gendarmerie, de la Police et du SREL aux fins d'établir une liste
« d'objectifs possibles pour des attaques à la bombe perpétrées à la Ville de Luxembourg » et
d'examiner toutes les possibilités susceptibles de guider les chefs de la Gendarmerie et de la Police
dans le cadre du dispositif à mettre en place pour réprimer «la série d'actes criminels en
question » et prévenir « à l'avenir » toute perpétration d'attentat à la bombe 280.
Or, le délégué du SREL, Monsieur Jean WEYDERT, fut écarté du groupe par Monsieur le colonel
de Gendarmerie Charles BOURG au motif qu'il n'avait pas la formation adéquate en la
matière281!



>>vers le 12 octobre Marc Jaeger, damals Untersuchungsrichter im Dossier Bommeleeër und heute Präsident des Gerichts der Europäischen Union. Der junge Magistrat hatte kaum eine Woche zuvor ein Rechtshilfeersuchen unterzeichnet, das die belgischen Behörden um Hilfe bei den Ermittlungen gegen Ben Geiben in Brüssel beten sollte.


>>

hier wort:

Citation :
15:17 Klein spricht nun vom Rechtshilfeersuchen nach Brüssel. Wegen der nationalen Probleme mit Terroristenzellen in Belgien wurde das Gesuch der Luxemburg nur drittrangig behandelt.

traduction de bommelleer n'est que de troisieme rang les cellules terrorismes sont le premier occupation affaire dont la Belgique s'occupe à ce moment là)

15:17   Das Rechtshilfeersuchen war übrigens von Marc Jaeger, dem Untersuchungsrichter, unterzeichnet worden.


>>début de la semaine du 14 octobre 1985, l’officier délégué à la Sûreté publique se
rend chez le Procureur d’Etat adjoint HARY et lui fait un rapport oral ;

>> sur base de ce rapport, Monsieur HARY va chez le Juge d’Instruction Marc
JAEGER et l’informe oralement de la demande de l’officier délégué à la Sûreté
publique ;

ce dernier émet une commission rogatoire internationale pour faire observer
l’ancien chef de la BMG, Bernard GEIBEN, sur le territoire belge. Cette
observation échoue en fin de compte



15:18  Am 14. Oktober wurden die Ermittler darüber informiert, von Jos Steil, dass Geiben am folgenden Wochenende nach Luxemburg kommen würden.
>>- Une demande du Commandant de la Gendarmerie Aloyse HARPES du 15 octobre 1985 pour
renforcer l'équipe des enquêteurs ( !) par deux membres du Service de Renseignements pour
effectuer des filatures spéciales est restée sans suites 279.

15 octobre 1985 commandement unique Gendarmerie -police apparait ds le journal


WORT
Citation :

15:20 Schockweiler war anschließend mit verschiedenen Ermittlern am 18. Oktober 1985 nach Brüssel gefahren, um dort mit den belgischen Kollegen über Geiben zu reden. Die Ermittler wurden von diesen Gesprächen ausgesperrt. Schockweiler hatte sich allein mit seinem Gegenpart zusammengesetzt.


>>Der Rest ist inzwischen bekannt: Am 17. Oktober 85 fährt Sûreté-Chef Schockweiler mit drei Ermittlern – Paul Haan, Lucien Linden und Guillaume Büchler – zur Kriminalpolizei in Brüssel. Die drei Ermittler müssen draußen bleiben, während Schockweiler mit seinem Brüsseler Homologen über die Kooperation berät.

(Schockw est gendarme? au lux et là cela sappelle SURETé ? et là il parle de homologe TORRES donc major -gendarme à  Bruxelles mais il appelle "Kriminalpolizei" ce que fait faussement penser à la police judiciaire  ???



>>rapport 2007:qqs part:un gendarme, feu Jos STEIL, ayant un contact étroit avec GEIBEN indique que
celui-ci serait au Luxembourg le week-end du 19/20 octobre 1985 ;


>>17-18 octobre 1985 :Auch Buchler war bei der Reise am 17. / 18. Oktober 1985 in Brüssel dabei: Ich kann mich sehr gut an die Reise erinnern, weil wir dort "verarscht" wurden. Sowas bleibt im Kopf.


>>le vendredi soir 18 octobre 1985, à la Brigade mobile de la Gendarmerie, un officier
de la Gendarmerie, un fonctionnaire du Service de Renseignements et deux
policiers se réunissent pour organiser l’observation de GEIBEN ;


>>Zwei Tage später organisiert die BMG die Beschattung Geibens, der am 19. Oktober nach Luxemburg kommen soll. Die Observierung schlägt fehl, da Steil den Agenten vorflunkert, Geiben komme nicht.

>> le samedi à 18.00 heures, STEIL indique que ce dernier ne viendra pas ; >il va nager mais est suivi par un des gens de l'équipe d'observation

à 23.00 heures de ce samedi 19 octobre 2005, une explosion retentit au Palais de
Justice, le bureau du Juge d’Instruction est fortement endommagé ;



(le BMG organise la filature mais demande l'aide des agents de la SREL de Luxembourg (service secret civil)
Das Attentat selbst fand am Abend des 19. Oktober 1985 in der Hauptstadt statt. Den Sprengsatz deponierten die Bommeleeër unter das Bürofenster der Untersuchungsrichter



>>>Torres prétend qu'ils sont très occupés et qu'il n'ont pas le temps de suivre Geiben mais ces collègues vont boire une caisse de bière avec les luxembourgois !!!


et lisez bien au même moment le collègue de J.I bommeleer n'était pas là mais il était en train de chercher le fils de GELLI au ......... !!!!


Citation :
>>Was alle anderen Parteien nicht verstehen konnten: „Also, wenn mir so etwas passiert wäre, hätte ich sämtliche Dossiers durchwühlt, auf der Suche nach einem möglichen Täter“, meinte die Anwältin Me Lydie Lorang. Sie wollte vom Gericht dann auch Me André Lutgen vorladen lassen, der zu dieser Zeit ein Büro mit Marc Jaeger teilte. Lutgen habe ihr erzählt, dass er zur Zeit des Attentats in Uruguay weilte und man ihm dort Licio Gellis Sohn ausgehändigt habe, der kurz zuvor verhaftet worden sei. Es bestehe also zumindest die Möglichkeit, dass die Bombe nicht Jaeger galt, sondern Lutgen, so Me Lorang.


>>>Einige Tage nach dem explodierten Sprengsatz vom 19. Oktober 1985 vor dem Justizpalast gab Disewiscourt, der Vorgesetzte von Zenners, den Befehl, die Ermittlungen gegen Ben Geiben zu stoppen. Auch Gendarmerie-Chef Aloyse Harpes gab intern den Befehl, die Ermittlungen gegen Geiben einzustellen.

l'article complète wort.lu


(

Citation :
ham) - Zwei Extreme standen sich am 76. Verhandlungstag im Bommeleeër-Prozess gegenüber. Auf der einen Seite wurde ein nicht gerade mitteilsamer Marc Jaeger vor Gericht befragt, auf der anderen Seite teilte der Ex-Ermittler Paul Haan den Richtern alles mit, was sie wissen wollten. Und noch mehr.

Das Gericht hat sich dazu entschieden, das „Palais de Justice“-Attentat von den anderen abzutrennen und nun die betroffenen Zeugen vorzuladen. Wohl mit Recht, wirft dieser Anschlag mit seinen Nebenschauplätzen fast so viele Fragen auf, wie alle anderen Attentate zusammen.

Das Attentat selbst fand am Abend des 19. Oktober 1985 in der Hauptstadt statt. Den Sprengsatz deponierten die Bommeleeër unter das Bürofenster der Untersuchungsrichter. Im Visier, so zumindest die bisherige Annahme, hatten sie Marc Jaeger, damals Untersuchungsrichter im Dossier Bommeleeër und heute Präsident des Gerichts der Europäischen Union. Der junge Magistrat hatte kaum eine Woche zuvor ein Rechtshilfeersuchen unterzeichnet, das die belgischen Behörden um Hilfe bei den Ermittlungen gegen Ben Geiben in Brüssel beten sollte.

Der Rest ist Geschichte

Der Rest ist inzwischen bekannt: Am 17. Oktober 85 fährt Sûreté-Chef Schockweiler mit drei Ermittlern – Paul Haan, Lucien Linden und Guillaume Büchler – zur Kriminalpolizei in Brüssel. Die drei Ermittler müssen draußen bleiben, während Schockweiler mit seinem Brüsseler Homologen über die Kooperation berät.

Zwei Tage später organisiert die BMG die Beschattung Geibens, der am 19. Oktober nach Luxemburg kommen soll. Die Observierung schlägt fehl, da Steil den Agenten vorflunkert, Geiben komme nicht. Im Anschluss explodiert die Bombe und die Beschattung Geibens wird drei Stunden später auf Geheiß von BMG-Chef Pierre Reuland wieder aufgenommen, nur um Geiben wieder nach Brüssel von Dannen ziehen zu lassen. Damit ist die Spur Ben Geiben zumindest in Ermittlungskreisen gestorben. Von der Beschattung erfährt die Justiz erst 2004.

Und genau dort versucht das Gericht nun anzusetzen. Warum wurde die beste Spur nicht weiter verfolgt? Warum wurde Geiben nach dem Attentat nicht angehalten? Warum wurde den Justizbehörden nicht mitgeteilt, dass sich der Verdächtige zur Tatzeit im Land befand? Fragen, die nun mehrere Zeugen in naher Zukunft beantworten sollen. Angefangen mit Marc Jaeger, der aber am Montag angab, sich nicht mehr an die Details erinnern zu können.

Feinde von Jaeger oder Feinde von Lutgen?

Ja, er könne sich noch erinnern, die CRI („Commission rogatoire internationale“) unterzeichnet zu haben. Wer nun aber neben Staatsanwalt Jean-Marie Hary noch bei ihm vorgesprochen habe, das wisse er nicht mehr. Auch die möglichen Argumente seien ihm entgangen. Er habe sich auch keine größeren Gedanken gemacht, als wenige Tage nach der CRI der Sprengsatz explodierte. Er habe sich zumindest nicht gefragt, ob er irgendwelche Feinde habe.

Was alle anderen Parteien nicht verstehen konnten: „Also, wenn mir so etwas passiert wäre, hätte ich sämtliche Dossiers durchwühlt, auf der Suche nach einem möglichen Täter“, meinte die Anwältin Me Lydie Lorang. Sie wollte vom Gericht dann auch Me André Lutgen vorladen lassen, der zu dieser Zeit ein Büro mit Marc Jaeger teilte. Lutgen habe ihr erzählt, dass er zur Zeit des Attentats in Uruguay weilte und man ihm dort Licio Gellis Sohn ausgehändigt habe, der kurz zuvor verhaftet worden sei. Es bestehe also zumindest die Möglichkeit, dass die Bombe nicht Jaeger galt, sondern Lutgen, so Me Lorang.

Interessantes von Haan

Der ehemalige Chefkommissar der Sûreté Paul Haan hatte da schon Interessanteres zu berichten. Im Oktober 1985 sei es nämlich zum Bruch zwischen ihm und dem neuen Chef der Gendarmerie, Aloyse Harpes gekommen. Dieser habe ihm klarzumachen versucht, dass die Ermittlungen eine interne Polizei-Angelegenheit seien und er seine Funde nicht mit der Justiz zu teilen habe. Da er nicht einverstanden war, wurde er von den Ermittlungen abgeschnitten. Haan sollte später auch nie erfahren, dass er Anfang Oktober eigentlich noch als Chefermittler vorgesehen war.

Dennoch sollte er am 17. Oktober 1985 mit den Kommissaren Linden und Büchler sowie Sûreté-Chef Armand Schockweiler nach Brüssel fahren, um die CRI auszuführen. Dabei habe Schockweiler ihm eröffnet, dass dieser bereits eine Woche zuvor mit der Kriminalpolizei in Belgien gesprochen hatte. „Einfach lächerlich“, so das Fazit des Ex-Ermittlers. Schockweiler sei ohne offizielle Erlaubnis nach Brüssel gefahren, zurückgekommen, dann wieder zusammen mit drei Ermittlern nach Brüssel gefahren, nur um diese dann vor Ort von den Gesprächen mit dem belgischen Major auszuschließen.

Auf ein Bier in Brüssel

„Und was haben Sie in der Zwischenzeit gemacht?“, wollte die Richterin wissen. Ihnen sei aufgetragen worden, Kontakte zu knüpfen. Also seien sie mit den belgischen Kollegen auf ein Bier gegangen, so der rüstige Rentner: „Dunn wore mer einfach ee Kiischte-Béier drénken“. Die saloppe Ausdrucksweise darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Haan sich noch gut an Einzelheiten erinnert und seine Vorgesetzten in keinem guten Licht erscheinen.

„Ordentliche Ermittlungen waren überhaupt nicht drin“, meinte Haan auf die Frage der Richterin, weshalb nach dem Attentat nicht weiter in Richtung Ben Geiben ermittelt wurde. Geiben habe den desolaten Zustand der Behörde doch noch selbst in einen Bericht angeprangert. Der „Rapport Geiben“ habe vielen Ermittlern aus dem Herzen gesprochen. „Doch der Politik kam der Bericht nicht gelegen“, so Haan . Überhaupt sei es vor allem die Politik gewesen, die die Ermittlungen gegen Geiben wollten, z.B. Josy Simon.

Im Endeffekt habe er aber nie herausgefunden, was bei dem Gespräch zwischen Armand Schockweiler und Major Torres in Brüssel herausgekommen sei. In Bezug auf Geiben bezeugte Haan seinem ehemaligen Chef (Geiben war auch Sûreté-Chef) ein ausgezeichnetes Verhältnis zu Colonel Jean-Pierre Wagner. Zu Harpes sei dessen Verhältnis aber eher unterkühlt gewesen. Das habe jeder gewusst, betonte Haan. Nicht überall bekannt sei aber Geibens sexuelle Orientierung gewesen, weshalb Haan auch nicht davon ausgeht, dass Geiben deswegen die Gendarmerie verlassen musste.

Der Prozess wird am Dienstag mit den Herren Haan, Büchler und Linden fortgesetzt.
si le fils de Gelli fuyait le  Luxembourg et qu'il a pris l'avion le 27 septembre 1985  de Zaventem a URUGUAY est arreté là bas puis ramené deux semaines après  par LUYTGEN  est possible cela me semble quand même très court pour une extradition ????

Citation :
Überhaupt sei es vor allem die Politik gewesen, die die Ermittlungen gegen Geiben wollten, z.B. Josy Simon.
WICKI: p.e.:
Simon war Abgeordneter des luxemburgischen Parlamentes für die ADR (Alternative Demokratische Reformpartei). Aufgrund eines Ausschlussverfahrens aus der Partei wechselte er 1991 in die DP (Demokratische Partei).


>>plus tard, un officier de la Gendarmerie appelle le fonctionnaire du Service de
Renseignements et l’informe que GEIBEN se tient au HOLIDAY INN, comme
toujours lorsqu’il séjourne au Grand-Duché de Luxembourg
a suivre


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VictoryII



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MessageSujet: Deleted by user   Sam 26 Oct 2013 - 14:02

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MessageSujet: Deleted by user   Sam 26 Oct 2013 - 23:11

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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Dim 27 Oct 2013 - 22:43

à additioner ds le timeline :


prédemande ex. SB 2 mai 1985: >>t'accord 12-6-85
exercise 8 - 12 juillet 85avec les brittaniques
--------------
adressé au ministre d'etat, pr"esident du gouvernement
demande pour accord signé Ch Hoffmann

signé par illisible (prob Santer)
(t' accord 17-9-85 )

exercices SB ensemble avec les services français et belge  :  

entre 5 - 20 octobre 1985

et  entre 4 et 8 novembre 1985

paravent ?
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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Lun 28 Oct 2013 - 9:20

RTL - 25.10.2013, 13:05
Les droits de la Défense doivent être respectés dans le procès autour des Bommeleeër mais ils ne sont pas absolus. Telle était la réponse de la Cour constitutionnelle à la réponse des avocats Vogel et Lorang quant à la conservation des secrets invoquée par le SREL.

Sources nationales et internationales

Le jugement rendu vendredi matin distingue entre des sources d'information nationales ou internationales. Pour les sources nationales il est légitime de ne pas nommer des sources afin de les protéger. Le président de la Cour supérieure de Justice peut par contre défaire des agents de cette obligation au silence.

Pour les sources étrangères, le secret ne peut être levé mis à part si les services secrets étrangers sont d'accord puisque le SREL risquerait dans le cas contraire de ne plus obtenir d'informations d'eux, ce qui serait dangereux pour la sécurité de la population luxembourgeoise.

Kontrollméiglechkeet ginn!

Néanmoins les agents du SREL ne peuvent pas simplement prétendre que toute information ait été obtenue d'un service secret étranger. Puisqu'une telle affirmation ne peut être vérifiée, elle est contraire à l'équilibre entre le droit au secret et les droits de la Défense, et donc inconstitutionnelle. Le président de la Cour supérieure de Justice pourra donc vérifier si les informations pertinentes du SREL lui sont effectivement parvenues de la part d'un service secret étranger. Le cas échéant, la protection des sources reste donc en vigueur.

Un jugement équivoque pour le grand procès qui devrait donc signifier qu'il faudra décider au cas par cas.
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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Lun 28 Oct 2013 - 14:22

les qqs gens qui suivent les bommellers ne connaissent rien au structure spolicieres du Luxembourg et on fait facilement la soupe

quand on parle de Sureté cela nest pas la SREL mais bien une sorte de BSR a l'interieur de la  gendarmerie lux:

Citation :
La loi modifiée du 23 juillet 1952 sur l’organisation militaire n’évoque, dans sa partie
consacrée à la Gendarmerie, que deux organes : l’Ecole de Gendarmerie et de Police et le
Service de la Sûreté publique.

page 4


A propos de ce dernier, l’article 62, alinéa premier de la dite loi dispose que :

« Il est institué au sein de la gendarmerie un service de la sûreté publique, placé sous
l’autorité du chef de la gendarmerie et chargé de missions spéciales de police judiciaire et
administrative.
Le personnel comprend un officier délégué, ayant le grade de major, de capitaine ou de
lieutenant en premier, des commissaires en chef, ayant le grade d’adjudant-chef, des
commissaires, ayant le grade d’adjudant, des commissaires adjoints, ayant le grade de
maréchal de logis-chef, des inspecteurs, ayant le grade de maréchal des logis et des
inspecteurs adjoints, ayant le grade de brigadier.
»

À la différence d’autres services et unités de la Gendarmerie, le Service de la Sûreté
publique a donc une existence légalement consacrée. Il constitue l’un des piliers
fondamentaux de la police judiciaire.

Un autre élément remarquable réside dans le fait que son chef – administratif -est le
commandant de la Gendarmerie.


Feu le magistrat THIRY, dans son « Précis d’Instruction criminelle en Droit
Luxembourgeois » relève que : « Le service de la sûreté publique (Oeffentlicher
Sicherheitsdienst) est notre corps d’élite. Il est appelé à devenir un jour, il faut l’espérer,
un véritable corps spécialisé, le noyau et l’âme de la Police judiciaire. »

cela explique pourqoui Geiben est devenu chef de la Sureté(publique) à l'interieur de la Gendarmerie mais en dessous Harpes après le départ à la retraite de Wagner.
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MessageSujet: Re: Vague d'attentats au Luxembourg   Lun 28 Oct 2013 - 14:32

et pour toutes les strucures modifiés et crées pour les boemeleers


http://www.codexnews.lu/codex/contents.nsf/WNPPrintArticles/D5E9DDEC3B180878C22573E1003045BF/$file/rapport_igp.txt


donc lire cela d'abord avant les boem- boems
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